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US-Handelsministerium empfiehlt die Schweiz

Das US-Handelsministerium preist im "kommerziellen Länderführer" CCG die Schweiz als kleinen, hoch entwickelten Markt, der für US-Unternehmen "ausserordentliche Gelegenheiten" bietet.

 

Die Schweiz habe das höchste Pro-Kopf-Einkommen der Welt, heisst es. Das Bildungswesen sei auf hohem Niveau, der Computer weit verbreitet. Aus diesen Gründen sei das Land "ein hervorragender Testmarkt für Firmen, die in Europa neue Erzeugnisse einführen wollen!"


Ferner spricht der CCG von einer kulturell mannigfaltigen und wohlhabenden Gesellschaft, "die zu rund 20% aus Nicht-Schweizern bestehe".


In seinem Marktführer für exportierende und investierende US-Unternehmen lobt das US-Handelsministerium die Schweiz für "liberale Handels- und Investitions- sowie konservative Fiskalpolitik".


Lob gibt es auch für das Obligationenrecht, den starken Schweizer Franken und den hohen Standard von finanziellen Dienstleistungen. Auch "motivierte Arbeitskräfte" finden Beachtung, ebenso wie "flexible" Arbeitsmarktgesetze und Gesamtarbeitsverträge, auf Grund derer es "sehr wenig Konflikte" gebe.

 

Schweiz als besondere Chance für Unternehmen mit Kapitalbedarf

EU-Unternehmen sind gut beraten, wenn sie die Finanzierungsfrage in Verbindung mit der Standortfrage angehen: Mit der Wahl des Standortes Schweiz oder der Verlagerung des Hauptsitzes bzw. Headquarters in die Schweiz profitieren Firmen im EU-Raum gleich zweimal: Einerseits durch die deutlichen Finanzierungsvorteile in der Schweiz, da viele EU-Investoren gerne in EU-Unternehmen investieren, jedoch aus den hinlänglich bekannten Gründen den schweizerischen Finanzmarkt bevorzugen. Andererseits sind es die bekannten Steuervorteile in der Schweiz. Durch Bildung geeigneter Holding-Gesellschaften lassen sich zusätzlich namhafte Optimierungen vornehmen. Mit der Wahl des besten Standortes (Headquarter) in Verbindung mit einer transparenten, steueroptimierten Holding-Gesellschaft können die Voraussetzungen für die erfolgreiche Unternehmensfinanzierung geschaffen und deren Konditionen entscheidend verbessert werden.

 

Investoren profitieren doppelt

Viele Unternehmen aus dem EU-Raum prüfen eine Standortverlagerung. Dies ist besonders dann aktuell, wenn der Wettbewerb zunehmend härter wird und es ums Überleben geht. Patriotismus erweist sich hier als denkbar schlechter Ratgeber. Firmen mit Investitionsbedarf gewinnen damit gleich doppelt:


Durch die gesparten Steuern wird Geld frei für dringende Zukunftsinvestitionen. Damit wird das Unternehmen gleichzeitig interessanter für Investoren, womit sich die Bedingungen für die Kapitalbeschaffung verbessern.


Aber auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMUS) wird Standortmarketing immer bedeutender. Selbst der Gründungserfolg und die damit verbundene Finanzierung können letztlich vom Entscheid des Firmenstandortes abhängen.

 

Standortverlagerung und Kapitalbeschaffung

Häufig entscheiden sich Unternehmen erst dann für eine Standortverlagerung, wenn sie bereits in finanziellen Schwierigkeiten stehen. Dabei geht oft vergessen, dass eine Standortverlagerung vorerst mit weiteren Kosten verbunden ist. Da die Banken hier für weitere Kredite meistens nicht zur Verfügung stehen, liegt die Lösung in alternativen Formen der Unternehmensfinanzierung. Im Vordergrund stehen Beteiligungsgesellschaften und Privatinvestoren, welche Kapital zur Verfügung stellen und deren Interesse im Wertzuwachs der Beteiligung liegt.

 

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